Hilfe für dein Potenzproblem

Ratschläge und Tipps gegen Potenzprobleme
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Erektionshilfen

Erektionshilfen oder Potenzmittel nennt man alle Mittel oder Stoffe, mit denen Impotenz (erektile Dysfunktion) für eine Weile oder dauerhaft beseitigt werden kann. Außer technischen Erektionshilfen (wie zum Beispiel Vakuum-Pumpen) gibt es inzwischen eine Vielzahl pharmazeutischer Mittel, die bei einer Schwächung der Potenz eine große Wirksamkeit erreichen. Viagra, die „Mutter“ aller Potenzmittel ist dabei schnell zu einem fast so großen Mythos geworden wie die berüchtigte „Spanische Fliege“, ein Pulver aus zermahlenen Käfern, das aber tödlich wirken kann. Dagegen sind die modernen Medikamente wie Viagra mit seinem Wirkstoff Sildenafil hervorragend erforscht, sicher, effektiv und nebenwirkungsarm. Oft erzielen sie ihren Effekt dadurch, dass sie eine erhöhte Blutzufuhr in den Schwellkörpern erst wieder möglich machen, die auch länger andauert. Allerdings funktionieren diese Potenzmittel der neueren Generation, die vielen Männern erst wieder ein selbstbewusstes Leben ermöglicht haben, nur, wenn eine sexuelle Erregung vorhanden ist. Bei psychischen Blockaden ist eine vorherige Auflösung (beispielsweise durch Psychotherapie) begleitend oder vorab nötig. Zu den wichtigsten Potenzpillen, die per Tablette oder Oral Jelly eingenommen werden können (wobei letzteres den Wirkeintritt verkürzt) gehören Viagra, Levitra, Apcalis und Kamagra. Meist dürfen zeitgleich (bzw. während der Wirkdauer) der genannten Potenzmittel keine Nitro-Sprays oder Modedrogen (wie Poppers) genommen werden, da deren Inhaltsstoffe unter Umstände zu lebensbedrohlichen Zwischenfällen führen können.

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Libido

Wer von Libido spricht, meint umgangssprachlich meist das eigene Begehren gegenüber Sexualpartnern. In einem psychologischen Sinne bezeichnet Libido dagegen sogar den viel weiter gehenden Lebenstrieb gegenüber sogenannten Todestrieben. Medizinisch ist die Libido bei Mann und Frau immer von einem ausgewogenen Hormonhaushalt abhängig – Schwankungen sorgen für eine Zu- oder Abnahme des Wunsches nach Lust, Erotik und schließlich Sex. Wer über eine starke Libido verfügt, sieht sich gern gesellschaftlich als richtigen Kerl und kernigen Typen. Eine Frau mit starker Libido wird dagegen manchmal aus einem alten Klischee heraus als „verschlingend“ erlebt. Wobei sich viele, vor allem jüngere Angehörige des sogenannten „schwachen Geschlechts“ inzwischen von solchen alten Zöpfen befreit haben. Auch sie leben ihr Begehren dann ohne unnötige Beschränkung. Da die Libido gerade für die Selbstdefinition so vieler Männer immer noch eine Hauptrolle spielt, wird von ihnen Störungen im Wunsch nach Sexualität oder der körperlichen Fähigkeit dazu manchmal enorme Bedeutung zugemessen. Niemand muss sich allerdings heute mehr quälen, wenn es im Schlafzimmer nicht so recht klappen will, weil die Lust auf Erotik im Alltag untergeht oder sich durch das Alter erschöpft hat. Denn dem seelischen Nachlassen des Begehrens ist durch verbesserte Partnerschaftsgespräche oder Coaching gut beizukommen. Körperliche Probleme lassen sich in Zusammenarbeit mit dem Arzt meist sicher und schnell beheben.

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Steigerung der Potenz

Um die Potenz zu steigern, stehen dem Mann viele Türen offen. Da gibt es zum einen die allseits bekannten PDE- 5- Hemmer, wie beispielsweise Viagra oder Schwellkörper- Induktionen, genauso wie therapeutische Vorgehensweisen. Auch Präparate wie die spanische Fliege können helfen.
Generell lässt sich sagen, dass zwei Probleme die Hauptursache für eine steigende Impotenz darstellen. Zum einen den psychischen bei dem der Mann oft an Versag-Ängsten leidet und die physische Diagnose bei der es sich oft um die Überproduktion des Enzyms PDE- 5 handelt. Letzteres beeinflusst die Blutgefässe, die sich dadurch weiten und einen Blutstau erschweren.
Viele Mittel sind im Internet rezeptfrei zu bestellen. Doch es ist immer wichtig sich mit seinem Arzt abzusprechen, um die Dosierung und Anwendung auf den eigenen Körper abzustimmen. Außerdem ist eine Auge darauf zu werfen und vielleicht eine Recherche notwendig welche Angebotenen Mittel dem Placebo- Effekt unterliegen und kaum Wirkung zeigen und welche aus medizinischem Hause kommen. Allgemein gibt es über die Medikamente, die man ernst nehmen kann, Untersuchungen, die die Effizienz, sowie Nebenwirkungen erforscht und analysiert haben.

Um die Potenz zu steigern, gibt es Indikatoren, die eine Erektion auslösen und Konditionierer, die für eine länger anhaltende Erektion sorgen. Die erektile Dysfunktion, die Störung der der Erektion, kann durch folgende Mittel verbessert oder behoben werden:

- Schwellkörperinjektion
Dabei wird durch eine Spritze der Wirkstoff Caverject oder Viridal in den Schwellkörper injektiert. Das kann zu Hause durchgeführt werden, allerdings erst nach Absprache und Erklärungen des Arztes, da es sonst zu sehr schmerzhaften Erfahrungen für den Patienten kommen kann.

- Muse
Ist ein Therapeutikum, das direkt in die Harnröhre gespritzt wird.

-Penispumpe
Die Penispumpe erzeugt ein Vakuum, welches das Glied bei der Erektion unterstützt.

-Chirugische Eingriffe
Das wird natürlich nur bei chronischen, physischen Problemen angewendet. Auch wenn es für den einen oder anderen Mann abschreckend klingen mag, kann es doch das Ende seines frustrierenden Sexuallebens bedeuten.

- Sport
Mit den richtigen Übungen für den Beckenboden wurde auch schon so manchem geholfen. Die richtigen Anweisungen hierfür erhält der Patient bei seinem Arzt. Desweiteren finden Sie einen guten Artikel zur Steigerung der Potenz bei Sexualberatung-Online.net

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Gründe für Potenzstörungen

Wenn Sie unter Potenzstörungen leiden, kann das sowohl physische als auch psychische Gründe haben. Auf jeden Fall sind Potenzprobleme etwas, worunter fast jeder Mann im Lauf seines Lebens zu leiden hat, und niemand sollte sich scheuen, seine Probleme mit dem Partner und einem Arzt zu besprechen.

Die psychischen Gründe, die zu nachlassender Potenz führen können, sind sehr häufig einfach Müdigkeit und Stress. In der heutigen Zeit, wo viele Männer um ihren Job bangen, und wo Mobbing im Beruf an der Tagesordnung ist, kann allein die unsichere finanzielle Situation dazu führen, dass für das Privat- und Liebesleben keine Energie mehr übrig bleibt.
Auch Depressionen können ein Grund dafür sein, dass es mit der Potenz nicht mehr so klappt wie früher. Ebenso häufig kommen allgemeine Versagensängste als Ursache für Potenzstörungen in Frage. Dazu kommt, dass die Medien ein dermaßen überzogenes Bild von der Sexualität zeichnen, dass sich mancher Mann von vorn herein nicht in der Lage sieht, diesem Ideal zu entsprechen, und sein Körper deshalb mit Störungen der Potenz reagiert.
Vielleicht zeigt Ihr Körper Ihnen aber auch auf diese Weise an, dass es mit Ihrer Partnerschaft nicht zum Besten steht! Ein offenes Gespräch mit dem Partner, eventuell mit Hilfe eines Psychologen, könnte da Abhilfe schaffen.

Es gibt aber auch eine Fülle von organischen Erkrankungen, die zu Potenzproblemen führen können. In solchen Fällen ist der Gang zum Arzt besonders wichtig, da die Störung ein Symptom für eine noch weit ernstere Erkrankung sein kann.
So kann eine Erektionsschwäche zum Beispiel auf Durchblutungsstörungen hinweisen, oder auch auf Bluthochdruck, der unbehandelt sogar bis zum Schlaganfall führen kann.
Diabetes und starkes Übergewicht können ebenfalls zu Potenzproblemen führen.
Es gibt außerdem bestimmte Medikamente, die als Nebenwirkung eine Schwächung der Potenz haben – zum Beispiel Antidepressiva und Mittel gegen Bluthochdruck und Magengeschwüre.
In einigen Fällen tritt auch nach einer Prostataoperation eine Potenzstörung auf, die nicht in allen Fällen wieder behoben werden kann.

Was Sie tun können, um die Risiken für eine Potenzstörung aus organischen Ursachen so gering wie nur möglich zu halten, ist, dass Sie für ein normales Gewicht sorgen, Alkohol nur in Maßen genießen, und auf das Rauchen und den Konsum von Drogen vollständig verzichten.

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